Aktuelles

 Unser "Sorgenkind" Dynastie

            Dynastie droht zu erblinden !

Liebe Tierfreunde wir brauchen dringend ihre Hilfe !

 

Dynastie leidet unter einer chronischen, schmerzhaften Augenentzündung.

Wir versuchen derzeit die Entzündung mit großem Zeit - und Kostenaufwand in den Griff zu bekommen.

Und sind auch mit Dynastie zur Diagnostik in die Pferdeklinik Telgte gefahren.

Eine Chance auf Heilung kann leider nur eine teure Operation bieten.

 

 

Diese zusätzlichen Kosten können wir nicht alleine stemmen und sind dringend auf Spenden angewiesen !

 

 

Bitte helfen Sie ! Wir sind für jeden noch so kleinen Betrag dankbar.

 

 

 

 

 

 

Dynasties Geschichte finden Sie unter unsere Schützlinge !

Gedanken einer Katzengöttin

 

Schon zu allen Zeiten haben die Menschen nach jemandem gesucht, den sie für das alles, was auf der Welt schief läuft, verantwortlich machen können. Einige haben sich spezielle Götter ausgedacht, andere waren der Meinung, es gibt nur einen Weltenlenker. Das ging durch die Zeiten immer einmal hin und her. Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass alle die Wahrheit erfahren. Es ist nämlich so: Gott ist eine Katze. Jawohl, eine Katze! Das mag Euch gefallen oder nicht, mir wurscht.

 

Damals, im alten Ägypten, da hatten die Menschen noch einen Schimmer von Verstand und haben ihre Katzen geschätzt, ja sogar verehrt. Es gab zwar in ihrer Vorstellung neben Bastet, der Katzengöttin, noch viele andere Götter, aber immerhin hatten sie die Bedeutung der Samtpfoten erkannt. Wenn ein Mensch einer Katze etwas zuleide getan hatte, dann musste er schwer dafür  büßen, zu Recht. Dann flaute diese Verehrung, ach wie habe ich sie genossen, leider ab. In den Jahren, die Ihr das Mittelalter nennt, da galten Katzen, besonders die schwarzen, sogar als Unglücksbringer. Und nicht wenige von ihnen sind mit ihren Menschen zusammen auf dem Scheiterhaufen gelandet. Böse Welt!

 

Bei so schlimmen Geschehnissen kann sogar einer Gottheit schnell mal der Geduldsfaden reißen. Ich war tatsächlich schon einige Male kurz davor alles hinzuschmeißen und diese Welt untergehen zu lassen. Es gibt doch im Weltall noch so viele andere ungenutzte Galaxien, da könnte ich überall neues Leben entstehen lassen. Vielleicht versuche ich es auch demnächst mal mit einer Parallelwelt. Dann werden wir ja sehen...

 

Inzwischen schreibt man auf der Euch bekannten Erde das Jahr 2020, und Katzen erleben wieder einmal eine Hochzeit. In jeder Katze lebt ein Stück von mir, denn allen meinen Kindern habe ich einen göttlichen Funken mitgegeben. Aber von den Menschen habe ich mich abgewandt. Was habe ich mir nur dabei gedacht, solche Geschöpfe entstehen zu lassen? Das verstehe ich inzwischen ganz und gar nicht mehr. So gut wie alle Leute denken nur an sich und ihren Vorteil. Dabei habe ich ihnen genug Verstand mitgegeben, um ihre Erde zu erhalten und deren Schätze unter sich aufzuteilen, aber das bedeutet, dass sie zusammenhalten müssten, anstatt sich ständig zu bekriegen. Dabei ist in all den Jahrhunderten noch nie etwas Gutes herausgekommen. Die Menschen haben die Erde unter sich aufgeteilt, und jeder beansprucht das Beste für sich.

 

Früher hatten die einzelnen Länder meistens einen König, der über seine Untertanen herrschte, und wenn er weise war, dann hatte er auch eine Katze, die ihm zur Seite stand. Auf diesem Wege hatte ich noch einen gewissen Einfluss, aber irgendwann haben die Menschen die Demokratie erfunden, und nun regieren in vielen Teilen der Welt mehrere Personen ihre Heimatländer. Der Grundgedanke ist ja ganz nett, aber in der Praxis klappt das trotzdem nicht so recht. Außerdem ist es leider so, dass nur wenige der sogenannten Volksvertreter eine Katze besitzen; und noch weniger von ihnen sind in der Lage, auf den Rat ihrer Pelzpfoten zu hören. Ganz schlimm ist es, wenn in  den einflussreichsten Ländern solche Dussel wie derzeit an der Spitze stehen. Da schert sich kaum noch jemand um die Menschenrechte und noch weniger um das Tierwohl. Also, eine Katze hätte sicher vieles ganz anders entschieden! Jede Katze ist eine Göttin, habt Ihr das endlich begriffen? Wenn Ihr diese Welt noch retten wollt, dann kann ich nur sagen: 

Katzen an die Macht!

 

 

Autorin: Brigitta Rudolf

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigem Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.
(§1 des TSG)

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